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Reise, Ankunft und Vorfreude

 

 

 

15.07.2021, dieser Termin stand schon sehr lange in unseren Kalendern und nun war es endlich so weit. Noch schnell einen Coronatest gemacht, und nachdem das Gepäck und wirklich sehr viel Essen sicher in den Autos und in dem Anhänger verstaut wurden, stand der Norwegenfreizeit nichts mehr im Weg. Die geplante Abfahrtszeit haben wir nicht ganz eingehalten, statt um 1 Uhr loszufahren, sind wir schon um 22 Uhr losgefahren, wir durften schließlich auf keine Fall die Fähre verpassen. Ganz nach dem Motto: Lieber drei Stunden zu früh, als drei Minuten zu spät!

Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht, waren wir durch den frühen Start pünktlich zum Frühstück bei Sonnenaufgang am Strand bei Hirtshals in Dänemark. Von dort aus ging es zur Fähre, welche um 10 Uhr ihre Reise nach Norwegen antrat. Auf der Fähre wurde dann ausreichend Schlaf nachgeholt oder wahlweise Karten gespielt. In Norwegen angekommen stand ein weiterer Coronatest für uns an und nach 3,5 Stunden Fahrt hatten wir nun endlich unser Ziel erreicht. 

 

Die erste Aufgabe bestand darin die Autos und den Anhänger auszuladen. Dabei haben wir direkt gelernt, wie Menschenketten richtig funktionieren. Das Küchenteam machte sich schnell daran, uns ein leckeres Essen zu kochen. Anschließend gab es unser erste Abendandacht, bei der wir Gottes Einladung erhielten und diese mit Lobpreis freudig annahmen. Der Tag war geschafft und alle fielen todmüde in ihre Betten.

Die Nacht wurde mit besonders lauter Musik beendet. Um 9 Uhr gab es dann ein stärkendes Frühstück. Nach einem weiterem geistlichen Input, haben wir diesen in Kleingruppen weiter vertieft. Am Nachmittag gab es coole AGs. Dabei konnten wir uns zwischen Batiken, Sport und einem "EXIT-Spiel" entscheiden. Bereits den ganzen Tag wurde gerätselt, was MFT bedeuten könne. Am Abend gab es dann endlich die Auflösung, MFT steht für, Musik-Film-Theater. In drei Gruppen werden dort Beiträge für den Bunten Abend am Ende der Freizeit vorbereitet.

Nach einer erholsameren Nacht und einem ausgiebigen Frühstück bereiteten wir alles für unsere heutige Wandertour vor. Geplant war ein Rundweg von etwa 4,5 km. Nach einem anstrengenden Bergaufstieg, einem wunderschönen Blick über einen Wasserfall und einer Mittagspause mussten wir leider am Fuße des Flusses umkehren. Eine verschlossene Tür versperrte uns den Weg über die angezielte (und einzige) Brücke. Also machten wir uns mit immer noch guter Laune auf den Rückweg. Anders als ursprünglich erwartet war der Abstieg nicht viel leichter als der Aufstieg. Wieder unten angekommen setzten wir uns in die Party-Busse und traten den Heimweg an.

Aufgrund des verplanten Vormittags wurde wieder eine Abendandacht gehalten, bei der wir von der unbegrenzten Gnade Gottes erfuhren und anschließend in unseren Kleingruppen ausgiebig diskutierten.

 

von Sarah, Lisa und Saskia

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